EIN BUCH VOLLER WÖRTER


EIN BUCH VOLLER WÖRTER – Extended Edition

- 110 bedruckte Seiten im A5-Format.
- Assoziationsgeschichte in handgefertigten Collagen aus Text und Bild.
- Gedruckt auf 120g Papier.
- Jede Seite von Prospekthüllen geschützt und hernach in ein blütenweißes Ringbuch geheftet.

Hinweis

Durch die Entropologische Methode wurde für diese Ankündigung die Verwendung des generischen Femininums (die Leserin) ermittelt. Zur weiteren Auswahl standen: das generische Maskulinum (der Leser) und die antidiskriminatorische Sprache nach den Gender Studies von Prof. Lann Hornscheidt (das Lesex).

Nähere Informationen zur Entropologischen Methode finden Sie auf unserer Institutsseite http://iae-leipzig.de
Für den Vertrieb und das Marketing zu EIN BUCH VOLLER WÖRTER bedanken wir uns bei "ideodrom – Ihr Denktank im Herzen Europas".

Über dieses Buch I

Seit Menschengedenken steht die Leserin an jenem Abgrund, von dessen Existenz sie sich durch Schnäppschenkultur, Religion und Dinoporn abzulenken versuchte. Um ihr die weiteren Schritte zu erleichtern, haben wir vom IAE (Institut für Angewandte Entropologie) ein Sprungbrett an den Klippen installiert:
EIN BUCH VOLLER WÖRTER.

In der Extended-Edition dieses Werkes steht Ihnen nicht nur der gesamte Umfang des Originaltextes zur Verfügung, sondern auch eine reizvolle visuelle Umsetzung seines Inhalts. Wie auch schon in der Urfassung spinnt sich zwischen den Bedeutungsebenen ein tautrunkenes Netz, das in der Leserin ein in sich geschlossenes System aus zeitgenössischer Philosophie des Geistes und bedrucktem Papier zu simulieren vermag.

In zehn Kapiteln wird die Geißelung der Leserin durch ihr vorentropologisches Denken im A5-Format thematisiert. Sie wiederum kann dem Autor beim Strampeln im Memmythensumpf beobachten, beim Verheddern in den Pedalen des ihm einzig zur Verfügung stehenden Treetboots: den obsoleten Konzepten von Menschen für Menschen.

Wir vom IAE stehen diesem Werk skeptisch gegenüber, weshalb es von unseren Zweifelschaftlerinnen mit dem Qualitätsurteil "Höchst zweifelschaftlich" ausgezeichnet wurde. Die Auszeichnung begründet sich mit dem Anspruch des Autors auf eine verfechtbare Meinung, die er sammelt wie andere Leute kartesianische Katastrophen (Körper/Geist, Genus/Sexus, Information/Informationsträger).

Was bleibt, sind sich wechselseitig würfelnden Variablen des Selbstmodells und die Ahnung, dass sich alles hinterfragen ließe, wenn die Leserin es nur wöllte.

Über dieses Buch II

Der Tentakel Nation: basierend auf der selektierten Historie eines in willkürlichen Grenzen abgesteckten Gebiets. Kaffeeflecke irgendwo auf der Landkarte. Unter der Flagge heult das Rudel die Hymne der Eigengruppe, zeigt den anderen da draußen, den Fremdgruppen, wer hier die Meistermännchen Heinzelns sind. Ein Wertzeichen auf das "Wir" gemarkt – Postkarten in der Muttersprache ans Vaterland adressiert. Schöne Grüße aus dem Kollektivkarneval – Bahuga, Bahuga. Dann: Social-Software zum Viagra-Preis. Alles ist zu spät, das Volk hat eine Meinung!

Der Tentakel Subkultur: die Abgrenzung von der Wiederholung des Immergleichen durch die Wiederholung des Immeranderen. Nackt – mit Armeerucksäcken auf den Rücken stampfen die Individualisten im Soundgewitter der Zielgruppenhörner neben dem Trampelpfad Kultur durchs Inseldickicht. Jeder saugt sich seinen eigenen Mix in die Zwitscher. Weil's lecker schmeckt und so schön prickelt. Doch Vorsicht! Zwischen hier und dem Elefantenfriedhof erstreckt sich ein schier endloser Porzellanladen.

Der Tentakel Gender: die Unterscheidung in Männ- und Weiblein. Wer auf welchem Gebiet oder aber mit wem ist die wohl dringendste Frage der Geschlechtsökonomen. Zurecht meint manch ein ? und verweist auf die Eindeutigkeiten unten- oder aber obenrum, bis sich schließlich der prachtgeburschte Zweibeiner einen Müpfel aus dem Rammschladen zieht.

Der Tentakel Identität: eine Millionen Namenlose als Fasces aufs Ich gebündelt und durchs Jetzt gefiltert. Die Verhedderung in Assoziationsketten beim Blick in den Spiegel. Feinste Pralinés Selection Superieure aus dem alten Erinnerungs-Hut mit so einem Bart und Schnapskaramel, hicks. Raum- und Zeitkoordinaten, Tiere, Pflanzen, Mineralien – wo fängt denn bitte eines an und hört ein anderes auf – und überhaupt – wer oder was zum Kuckuck?

Ergo:
Alle Wahrheiten sind gleich im erblindenden.
Auge des Zyklopen.


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Testimonials

"Im Grunde meines Herzens hasse ich alle Menschen, obwohl einige meiner besten Freunde welche sind. Dieser Zustand bereitete mir lange Zeit Unbehagen. EIN BUCH VOLLER WÖRTER hat mir geholfen, die Homöostase wiederherzustellen."

"Endlich ein Buch dessen Titel mehr als gerechtfertigt ist!"

Über den Autor

Jörg Jauernig wurde in jener bemerkenswerten Woche geboren, als Smokie ihre Nummer-eins-Platzierung "Living Next Door to Alice" an ABBA mit "Knowing Me, Knowing You" abgeben mussten.

Seine Geburtsstadt liegt eingebettet in den hügeligen Ausläufern des nördlichen Fichtelgebirges, am Fuße des Großen Kornbergs. Derzeit arbeitet er als Zweifelschaftler am Leipziger Institut für Angewandte Entropologie.

Schwerpunkt seiner Arbeit bildet das Postulat, dass Realität sich aus der eigenen, der für den Moment sinngebenden Erfahrung heraus erschafft, ohne auf eine Realität außerhalb der Erfahrung zurückzugreifen. Dieses will er mit der Löschung des kollektiven Gedächtnisses widerlegen.

Für sein Werk "EIN BUCH VOLLER WÖRTER" wurde Jauernig von mehreren Leuten beglückwünscht.


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ANWENDUNGSBEISPIELE:


… souverän in jeder Umgebung


… darf in keiner Sammlung fehlen


… schenkt Vergnügen am Arbeitsplatz


… ein treuer Begleiter


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